| Ausgangssituation:
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Ein mittelständisches Unternehmen mit 50 Mitarbeitern war als Zulieferer der Automobilbranche gezwungen, „auf Teufel komm raus“ zu wachsen. Bei der Finanzierung der hiezu notwendigen Investitionen wurde „nach Bedarf“ gehandelt. „Als es brannte“, wurde reagiert. Dadurch entstand - schleichend aber unvermeidlich - eine recht chaotische und unstrukturierte Fremdfinanzierungssituation, die nicht mehr ohne weiteres handzuhaben war.
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| Entwicklungsengpässe: |
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Im Laufe der Zeit entstanden Liquiditätsengpässe.
Keine Transparenz bezüglich. der Entwicklung liquider Mittel.
Die langfristigen Auswirkungen dieser Situtation (Nachfolgeregelung) waren
nicht abschätzbar.
Keine transparenten Unternehmensziele. Die Haltung der Mitarbeiter war von
einer gewissen Gleichgültigkeit geprägt.
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| Lösungen:
Der
vordergründige Liquiditätsengpass führte in einem interdisziplinären
Ansatz zur Beseitigung der Entwicklungsengpässe sowohl im Finanzbereich,
wie auch im Personalbereich und der Unternehmensführung.
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Alle Zahlungsströme wurden auf Engpässe hin untersucht. Mit entsprechenden Optimierungsverfahren konnten alle anstehenden Liquiditätsengpässe auf mehrere Jahre hinaus im voraus beseitigt werden.
Durch ein Zieleseminar wurden Unternehmensziele definiert, strukturiert, Teilziele und Unterziele abgeleitet.
Ein ausgefeiltes Verfahren ermöglichte es der
Unternehmerin, ihre Mitarbeiter praktisch am Unternehmen zu beteiligen.
Dies verbesserte nicht „nur“ die objektive Zukunftssicherung der
Mitarbeiter, sondern erhöhte auch deren Verbundenheit mit dem Unternehmen
und damit ihre Motivation. Gleichzeitig waren sie jetzt offener dafür,
sich die erarbeiteten Unternehmensziele „zu eigen“ zu machen.
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